Kids entdecken ihre Stadt

Wie in jedem Jahr fand auch 2019 in der ersten Sommerferienwoche das Geschichtsprojekt des Altstadt-Jungedtreffs CityCult statt. Bereits zum dritten Mal durfte ich mit den Nachwuchsforscher*innen zwischen 9 und 13 Jahren den historischen Spuren Heidelbergs von Antike bis Neuzeit nachspüren! Gemeinsam erkundeten wir den Heiligenberg und suchten nach Hinweisen auf die einstige Bevölkerung des Berges durch die Kelten und Römer. Unser Fußmarsch führte uns jedoch auch ins Mittelalter (Klosterbauten) und die jüngere Geschichte (Thingstätte). Im Rahmen des viertägigen Projektes besuchten wir zudem das Heidelberger Schloss, Heiliggeist und Jesuiten Kirche, das Geburtsthaus Friedrich Eberts, den Studentenkarzer und das Kurpfälzische Museum. Insgesamt ein gelungenes Ferienprogramm mit einer interessierten und engagierten Gruppe, das mir große Freude bereitete.

RNZ Stadtkids 08.08.2019

Wieder gelandet..

Endlich, nach viermonatiger Pause, bedingt durch meine Prüfungen des Staatsexamens, ging es wieder raus! Moderation des ScienceSlams bei Carl Zeiss in Oberkochen.
Es wird Zeit für neue Auftritte und Projekte:
Einige Termine für das Spätjahr sind bereits bestätigt und auch das Ensemble CL-20 wird in neuer Version wieder durchstarten.

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Foto aufgenommen bei Carl Zeiss, Oberkochen

Außerdem gibt es ab September schon wieder den ersten Festivalvorgeschmack mit den Vorspielen der 22. Heidelberger Theatertage 2019.
Freut euch auf Schöne Mannheims, Waggonhalle Marburg und das wundervolle Cargo Theater aus Freiburg.
Um den Heidelberger Theaterpreis wird dann vom 6. bis 17. November gespielt.
Programminfos zum Festival unter Karlstorbahnhof.de/Theater und Theaterverein-HD.de

K.S.

Mein zehnter ScienceSlam

Wie die Zeit vergeht! Als ich am 8. Februar 2017 spontan meinen ersten ScienceSlam in Mainz moderieren durfte, hätte ich nie daran gedacht, zwei Jahre später mit über fünfhundert Menschen zum zehnten Mal Wissenschaft zu rocken.
Und genau so war das am Sonntag (17.2.19) in der Mannheimer Alten Feuerwache. Wir haben gemeinsam gesungen (Fire together – Wire together), We will rock you geklatscht, lauthals gelacht, Wellen und Haie durch den Saal geschickt, und natürlich spannende Fragen beantwortet. Das war der Wahnsinn.
Vielen Dank an alle, die bei dieser Party dabei waren, allen voran natürlich die Slammer*innen: Carrie, Vanessa, Veli, Jonas und Uwe.

Mein ganz besonderes, herzliches Dankeschön gilt den Veranstaltern von LUUPS, Sabina, Gabi und Rebecca, die mich in den letzten zwei Jahren immer wieder eingeladen haben, durch die Slams zu führen. Ich freue mich auf weitere so großartige Abende mit euch. ❤

 

Photos: Science-Slam.com | Rebecca Reinhard

Auch der ScienceSlam in Heidelberg vom 6. Februar sei erwähnt. Auch hier zeigte sich wieder einmal, dass Wissenschaft nicht nur die Hirnmasse, sondern auch die Lachmuskeln in Aktivität versetzen kann. Danke an die Slammer*innen: Marta, Geethanjali, Andreas und Simon, sowie unseren Featured Scientist, Prof. Sabina Pauen.

Ich freue mich auf neue Slams im Herbst.

K.S.

 

Die offene Bühne startet ins neue Jahr!

Am 15. Januar stand die erste Ausgabe der offenen Bühne Heidelberg an.
Spontan durfte ich die o.B. #1 des Jahres 2019 moderieren und es war ein absolutes Highlight – Ja, ein fantastischer Start ins neue Bühnenjahr!

Die beiden Organisatoren, Julius & Philipp, hatten für den kalten Januarabend ein ausgezeichnetes Lineup organisiert, das dem gut aufgelegten Publikum im TiKK von Beginn an einheizte.

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Ich persönlich freute mich über die vielen bekannten Gesichter:

Da waren Marina Garanin – die ich seit ihrem ersten Auftritt bei der o.B. im Jahr 2014 (!) gut kenne – mit ihrem frisch erschienenen Gedichtband (Der Knopf), aus welchem sie einige Auzüge vortrug (Neben dem titelgebenden Gedicht Der Knopf las sie u.a. auch Das Bierorakel, welches zu einem Lyrik-Klassiker der o.B. avanciert ist).
Dann Julia & Heiner von Amber Hill, die die neue EP (Unintended Ways) der Band im Gepäck hatten und immer gern gesehene Gäste bei der o.B. sind (Mit Freude erinnere ich mich auch an den Musikabend Das KonzÄrt mit Amber Hill, den Krautpleasers und Jasmin Dunkelrot im Theater im Romanischen Keller zurück).
Außerdem Marcoo Valentinoo, der bereits bei der Spezialausgabe im Rahmen der Heidelberger Theatertage 2018 die Zuschauer begeisterte.
Sowie die beiden Singer/Songwriter Panchi und Benedict Lotz, die ebenfalls in den letzten Jahren Bekanntheit im o.B.-HD-Kreis erlangt haben.
Perfekte Voraussetzungen für einen starken Abend im TiKK.

Abgerundet wurde die erste Ausgabe durch den Auftritt von Luzi im offen Teil, der gleichsam eine Premiere darstellte. Die junge Mainzer Studentin stand erstmals als StandUp-Comedienne auf einer Bühne. Bravo! Das war ein gelungener Auftakt, dem sicher weitere Auftritte folgen werden.

Wir alle dürfen uns auf neue Ausgaben offene Bühne Heidelberg freuen.
Die nächste gibt es am 12. Februar mit Gastgeber Julius im Theater im Romanischen Keller zu sehen.

 

 

 

Offene Bühne HD – Weihnachtsausgabe

Fröööhööliche Weihnacht! Offene Bühne Heidelberg im Theater im Romanischen Keller (11. Dezember 2018)

Gestern war ich mal wieder bei der Kultreihe „Offene Bühne Heidelberg“ zu Gast.
Seit meinem Abschied vom Theater im Romanischen Keller haben Julius Hoderlein und Philipp Spilger die Organisation übernommen.
Sie sind ein eingespieltes Team und führen die Offene Bühne, die das Theater im Romanischen Keller in Kooperation mit dem TiKK und dem Freien Theaterverein Heidelberg seit 1998 veranstaltet, ganz wunderbar weiter.
Traditionell stimmt die Offene Bühne im Dezember ein wenig auf Weihnachten ein, mit festlich geschmücktem Theater, selbstgemachtem Glühwein und der ein oder anderen weihnachtlichen Überraschung. Und gestern durfte ich die Glühweinfee spielen. Ein großer Spaß und ein toller Abend im schönsten Theater Heidelbergs.
Auf der Bühne gab es im Wechsel Musik – Pop, Singer/Songwriter, Rap, Instrumentales mit Cello und Handpan, starke Stimmen –  und StandUp-Comedy. Beiträge, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden.
Julius, der wie immer charmant durch den Abend führte, lud mich schließlich zum Abschluss der Veranstaltung auf die Bühne und gemeinsam mit dem bestens aufgelegten Publikum sangen wir unser obligatorisches Offene-Bühne-Weihnachtslied, um alle besinnlich gestimmt in die Advents- und Glühweinzeit zu entlassen.
Das war ein großer Spaß!

Die nächste offene Bühne gibt’s übrigens am 15. Januar im TiKK.

Das waren die THEATERTAGE 2018

Vor einer Woche gingen die Heidelberger Theatertage mit der Preisverleihung des 21. Heidelberger Theaterpreises zu Ende. Zeit das diesjährige Festival Revue passieren zu lassen.

Feierlich eröffnet wurden die Theatertage am 24.10. von Korff / Ludewig. Mit Bastian _DSC3253Korff stand ein guter Freund unseres Festivals auf der Bühne. Der Sänger, Schauspieler und Radiomoderator gastierte mit seiner freien Theaterproduktion „Charlotte von Mahlsdorf – Ich mach ja doch, was ich will“ bereits bei uns im TiKK und lernte das Festival als Juror in den vergangenen  Jahren gut kennen. Somit war das Wiedersehen für alle eine große Freude.
Ein guter Auftakt!

In das Wettbewerbsprogramm starteten wir mit dem RED DOG THEATER aus Berlin. Ihre Stückentwicklung „Esel sucht Schwein“ nahm uns mit zu Marie und ihrer akribischen Suche nach dem perfekten Leben. Karriere, Haus, Liebe, Selbstverwirklichung, alles Themen, die uns alltäglich im Vergleich mit anderen und im medialen Umfeld fast schon verfolgen. Wir lachen mit Marie und ihren abenteuerlichen Datingerfahrung und wir sind nahe bei ihr,_DSC3411 wenn wir ihr Scheitern sehen oder sie bei ihrer Angst vor genau diesem beobachten müssen. Dabei entwickelt das Stück neben seinem großen Unterhaltungscharakter eben auch die nötige Tiefe, um den Themenkomplex der Gestaltung des eigenen Lebens, zwischen Traum und Realität, zu behandeln. Spannend war der Einsatz der verschiedenen Formen über Körpertheater, Objekttheater, Schauspiel, Puppentheater und Livemusik, die die Inszenierung über die Absurditäten der modernen Lebensführung zu einer äußerst sehenswerten machten.

Das Künstlerinnenkollektiv CAPTAIN KITCHEN INC. aus Dreseden war mit der Stückentwicklung ENTER2ESC für den Heidelberger Theaterpreis nominiert, welche im Rahmen des Kulturjahres Sucht in der Landeshauptstadt Sachsens entstanden war. Das Kollektiv, bestehend aus einer Schauspielerin, einer Tänzerin, einer Mus27.10._TiKK_TT18_Ent2Esc2_INikerin und einer Graphikdesignerin, begleitet von einer Produktionleiterin (und einem Hund), befasst sich in ihrer Arbeit mit den Stadien des Crystal-Meth-Entzugs. Inszeniert wird der Kampf gegen die Sucht hierbei in Anlehnung an Computer-Rollenspiele. Nicht nur die dadurch verwirklichte Ästhetik in Kostüm, Bühnenbild, Projektionen, Musik und Sprachsequenzen konnte überzeugen. Der Einblick in die Gedankenwelt, die Gefühle, die Geschichte und Beweggründe, sowie die Auswirkungen auf das Umfeld werden eindringlich erzählt. Eine, wie ich finde, äußerst gelungene Arbeit die dem komplexen Thema gerecht wird.

Die Waggonhalle Marburg präsentierte ihre Produktion „BLACKBIRD“, von David Harrower. Im Stück erlebt der Zuschauer die Wiederbegegnung von Ray und Una, sechzehn Jahre na_DSC3520chdem der damals 38-Jährige Ray wegen Verführung der damals zwolfjährigen Una festgenommen wurde. Opfer und Täter treffen unmittelbar aufeinander. Ein provokantes Stück, das kein klares Rollenschema aufzeigt und die Zuschauerperspektive aus Moral und Unmoral verschwimmen lässt. Noch nie hatte es bei den Heidelberger Theatertagen ein derart langes und gleichsam kontroverses Publikumsgespräch gegeben. Ein Stück das polarisiert hat und von der Jury mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde. Herzlichen Glückwunsch!

Wenn ein Mensch nicht wählen kann, hört er auf, Mensch zu sein.
Charlotte Spenger spürte mit dem Ensemble des Theaters der Keller aus Köln der männlichen Gewalt nach. Anthony Burges „CLOCKWORK ORANGE“ stand auf dem Spielplan im Theater im Romanischen Keller. Ich hatte die große Freude dieses Gastspiel_DSC3567 technisch zu betreuen. Bühne, Licht und Kostüm entwarfen einen Bildsprache, die einen tief in das Geschehen zog. Die fünf Schauspieler glänzten in diesem anderthalb-stündigen Feuerwerk immer zu 100 Prozent mit atemberaubender Präsenz und Genauigkeit im Spiel des Rollenwechsels, durch Sprache und Körperlichkeit. Eine intensive Arbeit, die die Vorlage von Burgess klug umsetzt und durch Reduktion die wesentlichen Inhalte voranbringt und Fragen stellt: Was ist menschlich? Konditionierte Tugend vs. freie Wahl auch zum Boshaften?  Die Jury zeichnete die Produktion mit dem 1. Preis aus. Verdient. Glückwunsch!

Dass die DAKAR PRODUKTION aus Zürich mit einem neuen Stück beim Festival gastieren würde, erfreute mich schon im Vorfeld überaus. Mit „Hin ist Hin“ hatte das Ensemble 2016 den 1. Jurypreis gewonnen. Auf ihr einzigartiges Spiel zwischen Puppe und Schauspieler war ich gespannt. Und mit „MATTO REGIERT“ frei nach Friedrich Glauser _DSC3700überzeugten sie mich mehr als. Im Spiel mit den Puppen, Live auf der Bühne erzeugter Geräuschkulisse, dem Tanz von Licht und Schatten und einem detailversessenen Bühnenbild schuf das Ensemble eine Stimmung, die den Zuschauer tief in die Wirrungen der Anstalt von Chefarzt Dr. Lugener zog. Von Anfang bis Ende war ich gespannt auf jede kleine Bewegung, auf jedes Bild, jede neue Nutzung des Bühnenbildes. Schön, dass ihr wieder in Heidelberg wart.

Politisch wurde es mit der Eigenproduktion „ROSA – Trotz alledem“ von Panse/Kasnter Productions aus Berlin. 100 Jahre nach Ende des 1. Weltkrieges zeigt diese Inszenierung, wie brandaktuell die von Rosa Luxemburg bekämpften Zustände ihrer Zeit noch immer_DSC3816 sind. Dabei nutzte das Ensemble vorwiegend Original-Zitate aus Briefen ihrer Protagonistin. Susanne Jansen überzeugte mit ihrer Darstellung und besonders ihre vielfachen gesanglichen Beiträge (Musik: Annegret Enderle) sorgten für Gänsehaut. Einige Umsetzungen der Stückentwicklungen waren durchaus kontrovers und brachten Gesprächsstoff für das anschließenden Gespräch mit dem Ensemble. Genau das soll Theater schaffen!

Leere Bühne, ein Spot, eine Frau in blauem Kleid mit goldener Flosse: „Iam the director of this performance“. Eine Frau mit roter Perücke: „Iam the director of this performance“. Eine Frau im Cowboy-Dress: „Iam the director of this performance“.
Question: „Wann hast du das letzte Mal auf der Spitze eines Berges Sex gehabt?“
_DSC3849Hier werden Fragen gestellt, an sich selbst, an die Politik, an die Gesellschaft, an die eigenen Heimaten, an die Ängste die einen mitbestimmen, vor allem die vor dem Versagen vor einer neuen Aufgabe, an die eigene Gefühlswelt.
Question: „Is that an interesting question? Do we interact? Do we open? Do we move? Her og nå.“
Eine autobiographische Stückentwicklung der nomerMaids aus Berlin, ausgehend von der ungarischen Regisseurin Panni Néder, gemeinsam mit Adrien Bazsó und Charlotte Mednansky. Die Zuschauer sind gebannt von dieser Performance. Die drei Performerinnen sind ganz nah am Publikum, mehr und mehr wird es ein Dialog zwischen beiden Seiten, auf der Bühne werden Einblicke in die realen Ängste und Sorgen, in die Biographie gegeben, und vor der Bühne werden wir ein Teil des Ganzen. Bis die Wand völlig bricht und Zuschauer bis auf die Bühne kommen, um die Künstlerinnen zu umarmen. Beeindruckend und bewegend. Die Jury der Studierenden zeichnete die nomerMaids mit ihrem Preis aus und auch die Fachjury honorierte die Arbeit mit einem 2. Jurypreis. Verdient!

Zum Abschluss des Wettbewerbsprogramms sahen wir die Produktion „Name: Sophie Scholl“ (Rike Reininger) von tim – Theater ist mehr aus München. Ein Solo, gespielt von Marget Flach, das die Geschichte von Sophie Scholl, ihren unfassbaren Mut, behandelt und ins hier und jetzt, zu jedem einzelnen im Publikum transportiert. Im Zentrum steht eine Jurastudentin, Namensgleich mit der Heldin der weißen Rose, zufällig jedoch. Die_DSC3886 Sophie aus der Jetztzeit steht von einer Entscheidung: Courage zeigen und im Prozess gegen ihre Professor aussagen, oder wegschauen und an die eigene Zukunft denken? Sie quälen Gewissenskonflikte. Sophie hat Angst vor der eigenen Courage und muss sich eingestehen, nicht den Mut ihrer Namenvetterin zu haben. Die Rückblenden in die Lebenssituation der Widerstandskämpferin Sophie sind dabei Kern der Inszenierung, der Bogen zur Namensvetterin, der Jurastudentin Sophie unserer Zeit, dient dem Zugang zur Reflexion über unsere eigene Courage und der Angst davor. Ein Konzept das bei unserem Festivalpublikum aufging. Die Produktion wurden mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Glückwunsch!

Im Rahmenprogramm des Festivals stand neben unserer legendären Langen Nacht der Rampensau auch ein Gastspiel der Preisträger des Iranischen Theaterfestivals Heidelberg 2018. Die Gruppe Vohuman aus Hamburg um Babak Radmehr gastierte erneut im Theater im Romanischen Keller. Das somit die beiden Festivals in Kooperation treten ist ein schönes Signal.

Ein Fest des freien deutschsprachigen Theaters in Heidelberg, das wir gemeinsam mit den Ensembles, unserem Publikum und den vielen Mitarbeitern und Helfern feiern konnten, liegt damit hinter uns. Für die vielen Begegenung mit euch Künstlerinnen und Künstlern und den vielen theaterbegeisterten Menschen, die Teil des Festivals wurden, bin ich unglaublich dankbar. Highlights in diesem Jahr waren für mich die intensiven Publikumsgespräche. Bei den Theatertagen kann ein jeder ganz nah an den Ensembles sein, fragen, sich austauschen, diskutieren, und Theater eben in seinen vielfältigsten Formen entdecken. Das macht das Festival ganz besonders und einmalig in der Region.

Allen ehrenamtlichen Helfern aus dem Freien Theaterverein, den Vorständen und den Mitarbeitern des Karlstorbahnhofs und des Theaters im Romanischen Kellers möchte ich herzlich Danken.

Jetzt schauen wir voraus.
Denn nach den Theatertagen ist vor den Theatertagen….

K.S.

Photos: Dunkle Linse
Photo Enter2Esc: Captain Kitchen Inc.